
Auf einen Blick
Düngen Sie Ihren Rasen vier Mal pro Jahr:
Anfang März mit 100 g/m² Matthies Rasendünger als Startgabe, dann drei Erhaltungsgaben à 50 g/m² im Abstand von etwa 8 Wochen bis Oktober. Ein gesunder Rasen braucht jährlich rund 250 g/m² Dünger mit Stickstoff für das Wachstum, Phosphor für die Wurzeln und Kalium für die Widerstandskraft gegen Trockenheit und Krankheiten.
Ein dichter, sattgrüner Rasen sieht aus wie selbstverständlich. Ist er aber nicht. Der Unterschied zwischen einem Rasen, für den die Nachbarn über den Zaun schauen, und einem Rasen mit kahlen Stellen, Moos und vergilbten Halmen liegt fast immer an der Nährstoffversorgung.
In diesem Leitfaden erfahren Sie, warum Rasen überhaupt gedüngt werden muss, welche Nährstoffe er wirklich braucht, wann und wie viel Sie düngen sollten und worin sich gute Dünger von kurzfristig wirkenden unterscheiden. Wir stellen Ihnen außerdem den Matthies Rasendünger vor, den wir seit Jahren in Hamburger Gärten empfehlen und grandiose Ergebnisse innerhalb von 6 Tagen sehen.

Warum braucht der Rasen überhaupt Dünger?
Kurze Antwort:
Rasen ist eine der nährstoffhungrigsten Pflanzengemeinschaften, die ein Garten beherbergen kann. Mit jeder Mahd entziehen Sie der Fläche organisches Material, und mit ihm wandern Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium aus dem Kreislauf. Niederschlag wäscht weitere Nährstoffe und Kalk aus dem Boden aus, besonders in den sandigen Böden Norddeutschlands. Ohne regelmäßigen Nachschub fehlt dem Rasen die Substanz, die er für dichten Wuchs und Widerstandskraft braucht.
Was passiert, wenn Sie nicht düngen?
Der Rasen wird zuerst hellgrün, dann gelblich, dann lückig. In die Lücken wandert Moos, weil Moos auf nährstoffarmen, sauren Böden besser klarkommt als Gras. Pilzkrankheiten haben leichtes Spiel, und der Rasen verliert seine Widerstandskraft gegen Trockenheit und Frost. Eine regelmäßige Düngung ist also keine kosmetische Maßnahme, sondern die Grundvoraussetzung für einen gesunden Rasen.

Welche Nährstoffe braucht der Rasen?
Das Wesentliche:
Rasen benötigt drei Hauptnährstoffe (Stickstoff, Phosphor, Kalium) sowie mehrere Sekundärnährstoffe wie Magnesium und Schwefel. Jeder Nährstoff hat eine spezifische Aufgabe: Stickstoff treibt das Blattwachstum, Phosphor stärkt die Wurzeln, Kalium reguliert den Wasserhaushalt und macht die Pflanze widerstandsfähig. Ein guter Rasendünger liefert alle drei in einem ausbalancierten Verhältnis, ergänzt um Spurenelemente und bodenverbessernde Komponenten.
Die Nährstoffe und ihre Funktion
- Stickstoff (N): Treibt Blattwachstum und Halmbildung, sorgt für satte grüne Farbe. Mangel zeigt sich durch Vergilbung, langsames Wachstum und lückige Grasnarbe.
- Phosphor (P): Stärkt Wurzelentwicklung und Pflanzenstoffwechsel. Mangel zeigt sich durch schwache Verwurzelung und schlechte Stresstoleranz.
- Kalium (K): Reguliert den Wasserhaushalt und erhöht die Widerstandskraft gegen Trockenheit, Kälte und Krankheiten. Mangel zeigt sich durch Anfälligkeit für Trockenstress, Pilzkrankheiten und Frostschäden.
- Magnesium (Mg): Zentraler Bestandteil von Chlorophyll, sorgt für tiefgrüne Farbe. Mangel zeigt sich durch einen hellgrünen bis gelblichen Rasen, selbst wenn ausreichend Stickstoff vorhanden ist.
- Schwefel (S): Optimiert die Stickstoffverwertung und wirkt präventiv gegen Pilzbefall. Mangel zeigt sich durch schlechte Düngerausnutzung und erhöhte Krankheitsanfälligkeit.

Wann sollten Sie den Rasen düngen?
Die Faustregel:
Düngen Sie Ihren Rasen mindestens vier Mal pro Jahr, beginnend an den ersten frostfreien Tagen im März und endend mit einer Schlussgabe im November. Zwischen den Gaben liegen etwa acht Wochen. Diese Verteilung versorgt den Rasen kontinuierlich über die gesamte Vegetationsperiode, ohne ihn mit einer einzigen großen Gabe zu überlasten.
Der empfohlene Düngekalender mit Matthies Rasendünger
- Anfang März, Startgabe (100 g/m²): Vegetationsstart, schnelles Ergrünen, Aufbau der Grasnarbe nach dem Winter.
- Anfang Mai, Erhaltungsgabe (50 g/m²): Stützt das starke Frühjahrswachstum und sichert eine dichte Halmbildung.
- Anfang Juli, Erhaltungsgabe (50 g/m²): Stärkt die Hitze- und Trockenresistenz, hält die Farbe im Sommer.
- Anfang September, Erhaltungsgabe (50 g/m²): Hilft bei der Regeneration nach Sommerstress und stärkt bei Wurzelaufbau vor dem Winter
- Oktober/November, Schlussgabe (50 g/m²): Bereitet den Rasen auf den Winter vor, fördert Frosthärte und Wurzelmasse.
Profitipp:
Einen separaten Herbstdünger brauchen Sie nicht. Matthies Rasendünger enthält bereits den nötigen Kaliumanteil, der sich über das Jahr aufbaut und den Rasen winterhart macht. Eine Gabe im Oktober/November ersetzt die klassische Herbstdüngung vollständig, weil die Gesamtmenge an Kalium im Jahr auch für den Winter genug ist.
Was wir bewusst weglassen:
häufige Düngegaben in kurzen Abständen, etwa alle zwei Wochen. Das ist nicht nur unnötig, sondern erzieht den Rasen zur Oberflächlichkeit, weil er sich nie tief verwurzeln muss. Vier kräftige Gaben pro Jahr im richtigen Abstand erreichen mehr als zwölf kleine.

Wie viel Dünger pro Quadratmeter?
Unsere Empfehlung:
Die Startgabe im März liegt bei 100 g/m², die drei Erhaltungsgaben bei je 50 g/m². Pro Jahr ergibt das eine Gesamtmenge von 250 g/m². Bei einem typischen Hausgarten mit 250 m² Rasenfläche brauchen Sie also rund 62,5 kg Matthies Rasendünger über das gesamte Jahr.
Mengenrechner für Ihre Rasenfläche
- 50 m² Rasen: 5 kg für die Startgabe im März, 2,5 kg pro Erhaltungsgabe. Jahresbedarf gesamt: 12,5 kg.
- 100 m² Rasen: 10 kg für die Startgabe, 5 kg pro Erhaltungsgabe. Jahresbedarf gesamt: 25 kg.
- 200 m² Rasen: 20 kg für die Startgabe, 10 kg pro Erhaltungsgabe. Jahresbedarf gesamt: 50 kg.
- 250 m² Rasen: 25 kg für die Startgabe, 12,5 kg pro Erhaltungsgabe. Jahresbedarf gesamt: 62,5 kg.
- 500 m² Rasen: 50 kg für die Startgabe, 25 kg pro Erhaltungsgabe. Jahresbedarf gesamt: 125 kg.
Praktischer Hinweis zur Anwendung:
Bringen Sie den Dünger gleichmäßig mit einem Streuwagen aus, am besten unserem Schleuderstreuer "Easy Green". Streuen Sie bei trockenem Rasen und wässern Sie nach der Ausbringung gut ein. So gelangen die Nährstoffe an die Wurzeln, und das Risiko von Streuspuren oder Verbrennungen sinkt auf null.

Welcher Rasendünger ist der richtige?
Worauf es ankommt:
Es gibt drei grundsätzliche Düngertypen: rein mineralische Dünger, rein organische Dünger und organisch-mineralische Mehrnährstoffdünger. Die Wahl entscheidet darüber, wie schnell und wie nachhaltig die Wirkung ist, wie hoch das Risiko von Verbrennungen liegt und ob der Dünger das Bodenleben fördert oder schwächt.
Düngertypen im Vergleich
- Rein mineralische Dünger (z.B. Blaukorn): wirken sehr schnell, halten aber nur zwei bis drei Wochen. Das Verbrennungsrisiko ist hoch, die Bodenstruktur wird langfristig nicht verbessert. Sinnvoll nur bei akuten Mangelerscheinungen, nicht als Standardpflege.
- Rein organische Dünger (z.B. Hornspäne): wirken langsam und abhängig von der Bodentemperatur. Sehr geringes Risiko von Verbrennungen, Bodenstruktur und Bodenleben werden deutlich verbessert. Gut für den langfristigen Bodenaufbau, aber unzuverlässig und zu langsame Nährstoffverfügbarkeit bei kühlem Wetter im Frühjahr und Herbst.
- Organisch-mineralische Dünger (z.B. Matthies Rasendünger): schnelle Wirkung innerhalb von etwa 6 Tagen, kombiniert mit nachhaltiger Langzeitwirkung. Geringes Risiko von Verbrennungen, die Bodenstruktur wird durch den organischen Anteil verbessert. Beste Wahl für die regelmäßige Rasenpflege.
Das Prinzip dahinter ist gut erforscht. Organisch-mineralische Dünger kombinieren die schnelle Verfügbarkeit mineralischer Bestandteile mit dem nachhaltigen Effekt organischer Substanz. Der mineralische Anteil sorgt für sichtbare Ergebnisse innerhalb weniger Tage, der organische Anteil baut über die Saison hinweg Humus, Wasserspeicherkapazität und Bodenleben auf. Studien an Forschungsinstituten haben gezeigt, dass diese Kombination konsistente Wachstumsergebnisse liefert und gleichzeitig die Bodenstruktur stärkt.

Wie funktioniert Matthies Rasendünger?
Im Klartext:
Matthies Rasendünger ist ein organisch-mineralischer Mehrnährstoffdünger. Die Zusammensetzung kombiniert sieben aufeinander abgestimmte Komponenten und ist auf die Bedürfnisse norddeutscher Rasenflächen ausgelegt. Sichtbare Ergebnisse zeigen sich in der Regel innerhalb von etwa 6 Tagen nach der Ausbringung.
Die Zusammensetzung von Matthies Rasendünger
- 11 % Stickstoff (N): fördert das Wachstum und die kräftige Entwicklung der Blätter.
- 3 % Phosphor (P₂O₅): unterstützt die Wurzelentwicklung und den Pflanzenstoffwechsel.
- 6 % Kalium (K₂O): spielt eine Schlüsselrolle im Wasserhaushalt, erhöht die Widerstandskraft gegen Krankheiten, Trockenstress und Kälte.
- 2 % Magnesium (MgO): essentiell für die tiefgrüne Farbe des Rasens.
- 3 % Schwefel (S): optimiert die Nutzung von Stickstoff und wirkt präventiv gegen Pilzbefall.
- 12 % Zeolithe: Mineralien, die Wasser und Nährstoffe speichern, die Langzeitwirkung des Düngers unterstützen und pilzhemmend wirken.
- 34 % organische Masse: besteht vollständig aus pflanzlichen Komponenten, verbessert die Bodenstruktur und verhindert Geruchsentwicklung.
Die Besonderheit liegt u.a. in den Zeolithen, die in dieser großen Menge ihres Gleichen sucht. Diese natürlichen Mineralien wirken wie kleine Schwämme im Boden: Sie speichern Wasser und Nährstoffe, geben beides bei Bedarf an die Pflanze ab und reduzieren so die Auswaschung. Gleichzeitig hat Zeolith eine pilzhemmende Wirkung. Der hohe organische Anteil von 34 Prozent baut nach jeder Gabe Humus auf und macht den Boden Saison für Saison fruchtbarer.
Sichtbar starke Wirkung:
Matthies Rasendünger liefert sichtbare Ergebnisse innerhalb von etwa 6 Tagen nach der Ausbringung. Vorher-Nachher-Fotos belegen den Unterschied deutlich. Der Dünger ist ganzjährig einsetzbar, sowohl als Erstdüngung vor einer Ansaat oder Rollrasen-Verlegung als auch als Erhaltungsdüngung für junge und etablierte Rasenflächen.

Warum gehört Profikalk zur richtigen Düngung?
Das Wichtigste in Kürze:
Der beste Dünger wirkt nur, wenn der pH-Wert des Bodens stimmt. Ist der Boden zu sauer (unter pH 6), können die Graspflanzen die ausgebrachten Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Genau das passiert in vielen norddeutschen Gärten: Regen wäscht Kalk aus, der Boden versauert, und trotz Düngung bleibt der Rasen schwach. Eine jährliche Kalkgabe stellt den pH-Wert wieder her und macht die Düngung erst voll wirksam.
Wir empfehlen einmal im Jahr, idealerweise im Frühjahr am gleichen Tag wie die Startdüngung, eine Gabe von 100 g/m² Matthies Profikalk. Der gekörnte Spezialkalk mit Magnesium hebt den pH-Wert auf das ideale Niveau von 6,0 bis 7,0 und sorgt nebenbei für eine tiefgrünere Farbe. Bei sehr sauren Böden kann eine zweite Gabe im Frühherbst sinnvoll sein.
Boden-Check:
Nicht jeder Garten braucht jedes Jahr Kalk. Wenn Sie eine Bodenprobe nehmen, prüfen wir den pH-Wert kostenlos für Sie. So düngen Sie zielgerichtet und nicht auf gut Glück. Bringen Sie die Probe einfach bei einem unserer Standorte vorbei oder rufen Sie an: 040 - 80 60 76 890
Welche Düngefehler sollten Sie vermeiden?
Die häufigsten Düngefehler kosten Geld und schaden dem Rasen, obwohl sie aus guter Absicht passieren. Wer sie kennt, spart sich teures Nachbessern.
- Düngen bei Frost: Die Nährstoffe können nicht aufgenommen werden und gehen verloren. Warten Sie auf frostfreie Tage.
- Düngen bei Hitze über 30 °C oder in der Mittagssonne: Der gestresste Rasen reagiert empfindlich, das Risiko von Verbrennungen steigt. Düngen Sie lieber morgens oder abends.
- Überdüngen, um schneller Ergebnisse zu sehen: Mehr ist nicht besser. Die empfohlenen Mengen basieren auf dem Nährstoffbedarf des Rasens. Doppelte Mengen führen zu Wachstumsschüben mit anschließendem Einbruch und können Verbrennungen verursachen.
- Düngen ohne Einwässern: Trockener Dünger auf trockenem Rasen wirkt nicht. Wässern Sie nach der Ausbringung gründlich oder düngen Sie kurz vor angekündigtem Regen oder bei Tau.
- Ungleichmäßige Verteilung: Streifen und Lücken zeigen sich nach wenigen Tagen als dunkelgrüne Bahnen neben blasseren Bereichen. Ein Streuwagen verteilt deutlich gleichmäßiger als die Hand.
Sie möchten Matthies Rasendünger für die kommende Saison bestellen oder den pH-Wert Ihres Bodens kostenlos prüfen lassen?
Rufen Sie uns gerne an: 040 - 80 60 76 890. Oder bestellen Sie direkt in unserem Shop.
Häufige Fragen zum Rasen düngen
Wann sollte man den Rasen das erste Mal im Jahr düngen?
An den ersten dauerhaft frostfreien Tagen Ende Februar/im März, sobald die Bodentemperatur über etwa 8 °C liegt und der Rasen erste Wachstumssignale zeigt. Die Startgabe von 100 g/m² Matthies Rasendünger versorgt den geschwächten Rasen nach dem Winter mit allem, was er für den Vegetationsstart braucht. Den frühen Start nicht zu verpassen, ist enorm wichtig.
Wie oft muss man den Rasen düngen?
Vier bis fünf Mal pro Jahr in Abständen von etwa acht Wochen: Anfang März (100 g/m²), Anfang Mai, Anfang Juli, Anfang September und Oktober/November (jeweils 50 g/m²). Damit ist der Rasen ganzjährig optimal versorgt.
Wie viel Rasendünger pro Quadratmeter?
Für die Startgabe im März 100 g/m², für die drei Erhaltungsgaben jeweils 50 g/m². Insgesamt 250 g/m² pro Jahr. Bei 100 m² Rasenfläche entspricht das einem Jahresbedarf von 25 kg Matthies Rasendünger.
Kann man den Rasen im Sommer bei Hitze düngen?
Ja, aber nicht in der Mittagshitze und nicht bei Temperaturen über 30 °C. Düngen Sie morgens oder abends, wässern Sie gründlich nach und bewässern Sie den Rasen in den folgenden Tagen ausreichend. Die Juli-Gabe stärkt den Rasen gerade für die Hitzeperiode.
Was ist der Unterschied zwischen mineralischen und organisch-mineralischen Düngern?
Mineralische Dünger wie Blaukorn wirken schnell, aber kurz (zwei bis drei Wochen), bergen ein hohes Verbrennungsrisiko und verbessern die Bodenstruktur nicht. Organisch-mineralische Dünger wie Matthies Rasendünger wirken schnell sichtbar und langfristig nachhaltig, haben ein deutlich geringeres Risiko und bauen über die Saison hinweg Humus und Bodenleben auf.
Braucht man zusätzlich einen Herbstdünger?
Nein. Matthies Rasendünger enthält bereits den nötigen Kaliumanteil für die Winterhärte. Eine normale Erhaltungsgabe im Herbst ersetzt einen klassischen Herbstdünger vollständig.
Was passiert bei Überdüngung?
Zu viel Dünger auf einmal kann zu Wachstumsschüben mit anschließendem Einbruch führen, das Risiko von Verbrennungen steigt deutlich, und überschüssige Nährstoffe werden mit dem nächsten Regen ausgewaschen. Halten Sie sich an die empfohlenen Mengen, mehr bringt nicht mehr.
Wie schnell sieht man Ergebnisse nach dem Düngen?
Bei Matthies Rasendünger zeigen sich erste sichtbare Effekte in der Regel nach etwa sechs Tagen: kräftigeres Wachstum und intensivere Farbe. Die volle Wirkung entfaltet sich über mehrere Wochen, weil der organische Anteil langsam und kontinuierlich Nährstoffe freisetzt.
Wie lange wirkt Matthies Rasendünger?
Die Wirkung hält etwa acht Wochen an. Das ist auch der Grund für den empfohlenen Abstand zwischen den Düngegaben. Der organische Anteil baut zusätzlich langfristig Humus und Wasserspeicherkapazität im Boden auf, was über Jahre hinweg messbar wird.
Kann ich Matthies Rasendünger auch für Blumen und Sträucher verwenden?
Ja. Die ausbalancierte Nährstoffzusammensetzung eignet sich auch für Blumen, Stauden und Gehölze. Im Wurzelbereich von Hecken und Bäumen, die dem Rasen Nährstoffe entziehen, ist eine zusätzliche Düngergabe sogar besonders empfehlenswert.
Schadet Matthies Rasendünger Kindern, Haustieren oder Insekten?
Nein. Matthies Rasendünger ist kinder-, tier- und umweltfreundlich. Der hohe organische Anteil und das Fehlen aggressiver Salze machen ihn auch für Gärten mit spielenden Kindern und Haustieren geeignet. Wässern Sie nach der Ausbringung, damit sich die Körner lösen und in den Boden zu den Wurzeln gelangt.
Was ist, wenn der pH-Wert des Bodens zu niedrig ist?
Bei einem pH-Wert unter etwa 6 können die Graspflanzen die ausgebrachten Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. In diesem Fall muss zum Zeitpunkt der 1. Düngegabe auch gekalkt werden. 100 g/m² Matthies Profikalk im Frühjahr heben den pH-Wert wieder auf das ideale Niveau. Wir prüfen den pH-Wert Ihres Bodens auf Wunsch kostenlos.
Geschrieben vom Hamburger Rollrasen Team.
Wir liefern Rollrasen und Rasenpflegeprodukte in ganz Hamburg und Schleswig-Holstein und beraten unsere Kunden seit Jahren rund um Rasenpflege und Düngung. Bei Fragen erreichen Sie uns unter 040 - 80 60 76 890.
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